MEC- Fahrt nach Wien und Györ vom 8. – 10. Juni 2018

 

Modell-Eisenbahn-Club Bayreuth e.V.

 

MEC- Fahrt nach Wien und Györ vom 8. – 10. Juni 2018


Unser Verein unternahm vom 8. – 10.06.2018 seit langem mal wieder eine mehrtätige Reise nach Wien und  Györ/Ungarn.
Ziel war zum einen die Österreich-Metropole mit einem Besuch der Firma ZIMO – Elektronikhersteller und zum anderen die Firma märklin in Györ.

Am 08.06. machten sich um 6.00 Uhr früh  15 frohgelaunte Reiseteilnehmer in 2 Kleinbussen auf die Reise. Als Fahrer stellten sich unser Michael Hübner und unser Hans-Joachim Volkert (JoJo) zur Verfügung.
Über die Autobahn Nürnberg/Regensburg/Passau kamen wir gut voran und konnten schon gegen 11.00 Uhr kurz vor der Grenze eine Rast einlegen     Über die Autobahn Nürnberg/Regensburg/Passau kamen wir gut voran und konnten schon gegen 11.00 Uhr kurz vor der Grenze eine Rast einlegen Weiter ging es dann über auf der Westautobahn über Linz nach Wien.
Weiter ging es dann über auf der Westautobahn über Linz nach Wien.
Ohne Probleme erreichten wir um 13.30 Uhr unsere Unterkunft, das A&O Hotel** Wien-Stadthalle am Lerchenfelder Gürtel in Wien wo wir gleich eincheckten und unsere Zimmer beziehen konnten. Es ist ein einfaches,  aber sehr sauberes Hotel, das sehr zentral liegt (öffentliche Verkehrsmittel fast vor der Tür) und zudem noch Parkplätze für unsere 2 Kleinbusse im hoteleigenen Innenhof hatte. Ohne Probleme erreichten wir um 13.30 Uhr unsere Unterkunft, das A&O Hotel** Wien-Stadthalle am Lerchenfelder Gürtel in Wien wo wir gleich eincheckten und unsere Zimmer beziehen konnten. Es ist ein einfaches, aber sehr sauberes Hotel, das sehr zentral liegt (öffentliche Verkehrsmittel fast vor der Tür) und zudem noch Parkplätze für unsere 2 Kleinbusse im hoteleigenen Innenhof hatte.
Von unserer Reiseleitung bekam jeder Teilnehmer dann für den Aufenthalt in Wien ein sogenanntes 48-Stunden-Ticket ausgehändigt, mit dem alle Verkehrsmittel der Wiener Linien bis zum 10.06.18 genutzt werden konnten. Tolle Sache und für jeden individuell einsetzbar.

Unsere Gruppe teilte sich nun in die „Wienbesucher“ und die „Ungarnfahrer“.
Alle „Wienbesucher“ konnten auf eigene Faust die Stadt erkunden, wobei hauptsächlich unsere „Damen“ dies nutzten.
Die „Ungarnfahrer“ hatten an diesem Freitagnachmittag ihren Besuchstermin bei der Firma ZIMO.
Mit der U-Bahn fuhren dann die technisch Interessierten (8 Teilnehmer) zu diesem bekannten Hersteller für Modellbahn-Elektronik (Decoder und Digitalkomponenten).
Wir wurden dort herzlich begrüßt und in einer Betriebsbesichtigung wurden uns alle Unternehmensteile und die Produktion gezeigt. Unseren vielen Fragen stand Herr Hubinger immer Rede und Antwort. ZIMO ist u.a. Hauptlieferant von ROCO/Fleischmann. Nach fast 3 Stunden Besuchszeit und bepackt mit viel neuem Wissen und Erkenntnissen, bedankten wir uns beim Firmenchef, Herrn Dr. Peter Ziegler und seinen Mitarbeitern und sagten „Servus“ .
Unseren vielen Fragen stand Herr Hubinger immer Rede und Antwort.
ZIMO ist u.a. Hauptlieferant von ROCO/Fleischmann. Nach fast 3 Stunden Besuchszeit und bepackt mit viel neuem Wissen und Erkenntnissen,  bedankten wir uns beim Firmenchef,  Herrn Dr. Peter Ziegler und seinen Mitarbeitern und sagten „Servus“ .   Unseren vielen Fragen stand Herr Hubinger immer Rede und Antwort. ZIMO ist u.a. Hauptlieferant von ROCO/Fleischmann. Nach fast 3 Stunden Besuchszeit und bepackt mit viel neuem Wissen und Erkenntnissen, bedankten wir uns beim Firmenchef, Herrn Dr. Peter Ziegler und seinen Mitarbeitern und sagten „Servus“ .

Für alle Teilnehmer war dann abends ein Besuch des Wiener Praters mit Abendessen in der „Prater-Alm“ eingeplant. Mit dem „48-Stunden-Ticket“  war ür alle Teilnehmer war dann abends ein Besuch des Wiener Praters mit Abendessen in der „Prater-Alm“ eingeplant. Mit dem „48-Stunden-Ticket“ war es für keinen schwer, dieses Ziel zu erreichen. Ab 18.00 Uhr konnten alle über den berühmten „Prater“ schlendern, eine Runde mit dem „Riesenrad“ drehen und sich dann in der „Prater-Alm“ einfinden, wo man sich bei sehr gutem Essen gut amüsierte (einzig die extrem laute Musik empfanden manche störend). Zu später Stunde ging es dann, natürlich mit der U-Bahn, wieder zurück in unsere Unterkunft.es für keinen schwer, dieses Ziel zu erreichen. Ab 18.00 Uhr konnten alle über den berühmten „Prater“ schlendern, eine Runde mit dem „Riesenrad“ drehen  und sich dann in der „Prater-Alm“ einfinden,

wo man sich bei sehr gutem Essen gut amüsieür alle Teilnehmer war dann abends ein Besuch des Wiener Praters mit Abendessen in der „Prater-Alm“ eingeplant. Mit dem „48-Stunden-Ticket“ war es für keinen schwer, dieses Ziel zu erreichen. Ab 18.00 Uhr konnten alle über den berühmten „Prater“ schlendern, eine Runde mit dem „Riesenrad“ drehen und sich dann in der „Prater-Alm“ einfinden, wo man sich bei sehr gutem Essen gut amüsierte (einzig die extrem laute Musik empfanden manche störend). Zu später Stunde ging es dann, natürlich mit der U-Bahn, wieder zurück in unsere Unterkunft.rte (einzig die extrem laute Musik empfanden manche störend).
Zu später Stunde ging es dann, natürlich mit der U-Bahn, wieder zurück in unsere Unterkunft.

 


Am Samstag, den 09.06.18 stand dann nach einem guten Hotelfrühstück für die „Wienbesucher“   –    weitere Stadterkundung    –       und für die „Ungarnfahrer“  der Besuch der Fa. Märklin in Györ/Ungarn zum „ Tag der offenen Tür „ an.

Um 9.00 Uhr sind die „Ungarnfahrer“ ab Hotel mit einem Kleinbus nach Györ gestartet (chauffiert von unserem Michael Hübner).
Nach 80 Min. Fahrzeit empfing uns bereits unserer Clubmitglied Stefan Kühnlein am Parkplatz in Györ und geleitete uns mit der „Bimmelbahn“ ins Märklin-Werk.   Um 9.00 Uhr sind die „Ungarnfahrer“ ab Hotel mit einem Kleinbus nach Györ gestartet (chauffiert von unserem Michael Hübner). Nach 80 Min. Fahrzeit empfing uns bereits unserer Clubmitglied Stefan Kühnlein am Parkplatz in Györ und geleitete uns mit der „Bimmelbahn“ ins Märklin-Werk.

Er war es auch, der uns durch das ganze Werk führte und uns alles erklärte (Stefan ist dort sehr gut bekannt).     Märklin hat hier einen großen Betrieb mit ca. 800 Beschäftigten aufgebaut und fertigt dort einen Großteil der gesamten Produktion. Der Aufenthalt dort dauerte über 5 Stunden und zeigte uns viel Interessantes und Wissenswertes und jeder konnte viele neue Eindrücke mit nach Hause nehmen.
Märklin hat hier einen großen Betrieb mit ca. 800 Beschäftigten aufgebaut und fertigt dort einen Großteil der gesamten Produktion. Der Aufenthalt dort dauerte über 5 Stunden und zeigte uns viel Interessantes und Wissenswertes und jeder konnte viele neue Eindrücke mit nach Hause nehmen.Interessantes und Wissenswertes und jeder konnte viele neue Eindrücke mit nach Hause nehmen.

Mit einer kräftigen Brotzeit im Gastro-Zelt beendete wir unseren Besuch bei Märklin.

 

Zu erwähnen wäre noch, das wir im Werk mal wieder den bekannten Modellbahn-Redakteur  Hagen von Ortloff getroffen  und dies auch im Bild fest gehalten haben. 

Auf der Rückfahrt hat uns unser „Chauffeur“ dann noch die schöne „Wiener Innenstadt“ gezeigt, bevor wir wieder sicher und gut im Hotel gelandet sind.

Wie schon einen Tag zuvor, hatte die Reiseleitung auch am Samstagabend ein gemütliches Beisammensein beim Abendessen aller Teilnehmer geplant.

 

 

Diesmal trafen wir uns im „Zwölf Apostelkeller“ nahe des Stephansdoms in Wien.
Ein uriges Heurigenlokal in Kellergewölben mit einer reichhaltigen Karte und Heurigenmusik. Es war für jeden was dabei, incl. Spaß und Unterhaltung.
Verkehrsmittel?  Natürlich die U-Bahn !!


Für den Sonntag wurde dann mit allen Beteiligten geplant und beschlossen, bis zur Abreise das Schloss Schönbrunn (ein Muss bei einem Wienbesuch) zu besuchen.
Gegen 10.00 Uhr (nach dem Auschecken) verließen wir unsere Unterkunft und fuhren mit zwei Bussen zum Schloss. Hier konnte jeder bis ca. 12.00 Uhr das Weltkulturerbe nach seiner Weise erkunden oder nur einfach einen Frühschoppen machen.

Alle wieder vereint, traten wir dann die Heimreise an. Wieder zurück über die Autobahn machten wir am Nachmittag noch in Passau Station. Stadtrundgang und Kaffeepause rundeten den Tag ab und machten uns fit für die letzte Etappe.
Nach guter und zügiger Fahrt, wieder über Regensburg und Nürnberg, erreichen wir unser Clubheim gegen 20.30 Uhr.
Eine schöne, erlebnisreiche und vor allem gut geplante Reise ging zu Ende. Jeder war positiv beeindruckt und zufrieden mit diesem Ausflug.
Besonders zu danken ist dabei dem Organisator des Ganzen, unserem Michael Zapf für Planung und Leitung und unseren beiden Fahrern , Michael Hübner und JoJo für das sichere und umsichtige Busfahren.

Bayreuth, im Juni 2018
Wolfgang Rätzer

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